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Details

f6 Tabakfabrik, Altbau

Nr. Etage/Typ Details Wohnfläche in m² Zimmer
Wirtschaftsräume
Außenanlage
Keller
Wohnungen
frei 151 SG+EG

Gewerbeeinheit

1407.8 0
reserviert 1511 SG+EG

Gewerbeeinheit Variante 1, Alternative zu 151

681 0
reserviert 1512 SG+EG

Gewerbeeinheit Variante 2, Alternative zu 151

646.3 0
reserviert 152 EG

Gewerbeeinheit inkl. AR 23,3 m² im SG

270.1 0
verkauft 153 EG

Gewerbeeinheit inkl. AR 15,2 m² im SG

95.7 0
verkauft 154 EG

Gewerbeeinheit inkl. AR 30,5 m² im SG

175 0
frei 155 SG

Abstellraum

17.4 0
frei 156 SG

Abstellraum

19.1 0
frei 272 SG

Abstellraum

101.4 0
frei 273 SG

Abstellraum

76.9 0
frei 274 SG

Abstellraum

25.4 0
frei 275 SG

Abstellraum

42 0
verkauft 276 SG

Gemeinschaftsraum auf der Dachterrasse

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58.9 0
verkauft 41 EG

barrierefrei, Balkon

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62.1 3
verkauft 42 EG

Balkon

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38.1 2
verkauft 43 EG

Balkon

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34.3 1
verkauft 44 EG

Balkon

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57 2
verkauft 45 1.OG

Balkon

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39.1 2
verkauft 46 1.OG

Balkon

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31.3 1
verkauft 47 1.OG

Balkon

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41.7 2
verkauft 48 1.OG

Balkon

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37.1 1
verkauft 49 1.OG

Balkon

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34.6 1
verkauft 50 1.OG

barrierefrei, Balkon

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62.4 3
verkauft 51 1.OG

Balkon

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35.1 2
verkauft 52 1.OG

Balkon

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34.2 1
verkauft 53 1.OG

Balkon

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34.1 1
verkauft 54 1.OG

Balkon

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48.3 2
verkauft 55 1.OG

Balkon

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75.5 4
verkauft 56 1.OG 33.1 1
verkauft 57 1.OG 36.4 1
verkauft 58 1.OG

Brückenwohnung, Balkon, zusätzliche Nutzfläche 16,3 m²

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72.3 3
verkauft 59 1.OG

Balkon

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61.5 2
verkauft 60 1.OG

Balkon

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55.2 2
verkauft 61 1.OG

Balkon

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54.6 2
verkauft 62 1.OG

barrierefrei, Balkon

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60.3 3
verkauft 63 1.OG

Balkon

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35.9 2
verkauft 64 1.OG

Balkon

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35.1 2
verkauft 65 1.OG

Balkon

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35.2 2
verkauft 66 1.OG

Balkon

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43.8 2
verkauft 67 1.OG 43.6 3
verkauft 68 1.OG 49.7 3
verkauft 69 1.OG 19.5 1
verkauft 70 1.OG 22.6 1
verkauft 71 2.OG

Balkon

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38.5 2
verkauft 72 2.OG

Balkon

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35.4 1
verkauft 73 2.OG

Balkon, Loggia

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40.4 2
verkauft 74 2.OG

Balkon, Loggia

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38.5 1
verkauft 75 2.OG

Balkon

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35.2 1
verkauft 76 2.OG

barrierefrei, Balkon

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62.8 3
verkauft 77 2.OG

Balkon

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35.5 2
verkauft 78 2.OG

Balkon, Loggia

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35 1
verkauft 79 2.OG

Balkon, Loggia

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34.9 1
verkauft 80 2.OG

Balkon

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50.3 2
verkauft 81 2.OG

Balkon

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78.3 4
verkauft 82 2.OG 33.5 1
verkauft 83 2.OG 36.2 1
verkauft 84 2.OG

Brückenwohnung, Balkon, Loggia, zusätzliche Nutzfläche 16,4 m²

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67.8 2
verkauft 85 2.OG

Balkon

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63.2 2
verkauft 86 2.OG

Balkon

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55.9 2
verkauft 87 2.OG

Balkon

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55.1 2
verkauft 88 2.OG

barrierefrei, Balkon

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62.1 3
verkauft 89 2.OG

Balkon

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35.7 2
verkauft 90 2.OG

Balkon

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35.2 2
verkauft 91 2.OG

Balkon

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32.6 1
verkauft 92 2.OG

Balkon

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47.6 2
verkauft 93 2.OG 42.6 3
verkauft 94 2.OG 53.6 3
verkauft 95 2.OG 19.9 1
verkauft 96 2.OG 23.7 1
verkauft 97 3.OG

Balkon

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39.6 2
verkauft 98 3.OG

Balkon

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31.1 1
verkauft 99 3.OG

Balkon, Loggia

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43.1 2
verkauft 100 3.OG

Balkon, Loggia

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37.8 1
verkauft 101 3.OG

barrierefrei, Balkon

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33.9 1
verkauft 102 3.OG

barrierefrei, Balkon

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64.6 3
verkauft 103 3.OG

Balkon

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35.5 2
verkauft 104 3.OG

Balkon, Loggia

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35.2 1
verkauft 105 3.OG

Balkon, Loggia

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35.2 1
verkauft 106 3.OG

Balkon

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50.6 2
verkauft 107 3.OG

Balkon

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79 4
verkauft 108 3.OG 33.7 1
verkauft 109 3.OG 37.3 1
verkauft 110 3.OG

Balkon

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77.1 3
verkauft 111 3.OG

barrierefrei, Balkon

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60.2 2
verkauft 112 3.OG

barrierefrei, Balkon

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53.8 2
verkauft 113 3.OG

barrierefrei, Balkon

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53.6 2
verkauft 114 3.OG

barrierefrei, Balkon

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64.6 3
verkauft 115 3.OG

barrierefrei, Balkon

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35.7 2
verkauft 116 3.OG

Balkon

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35.5 2
verkauft 117 3.OG

Balkon

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32.6 1
verkauft 118 3.OG

Balkon

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48.4 2
verkauft 119 3.OG 43.6 3
verkauft 120 3.OG 57.2 3
verkauft 121 3.OG 20.1 1
verkauft 122 3.OG 24.3 1
verkauft 123 DG 35.7 2
verkauft 124 DG 28.1 1
verkauft 125 DG

Loggia

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39.8 2
verkauft 126 DG

Loggia

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35.8 1
verkauft 127 DG

barrierefrei

31.7 1
verkauft 128 DG

barrierefrei, Loggia

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57.6 3
verkauft 129 DG

barrierefrei

33.4 1
verkauft 130 DG

barrierefrei, Loggia

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31.7 1
verkauft 131 DG

barrierefrei, Loggia

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31.6 1
verkauft 132 DG

barrierefrei

44.5 2
verkauft 133 DG

Loggia

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68 3
verkauft 134 DG 32.3 1
verkauft 135 DG 36.2 1
verkauft 136 DG 51.9 2
verkauft 137 DG

barrierefrei

31.8 1
verkauft 138 DG

barrierefrei

23.7 1
verkauft 139 DG

barrierefrei

23.8 1
verkauft 140 DG

barrierefrei

23.8 1
verkauft 141 DG

barrierefrei

23.8 1
verkauft 142 DG

barrierefrei

23.9 1
verkauft 143 DG

barrierefrei, Loggia

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59.4 3
verkauft 144 DG

barrierefrei

34 1
verkauft 145 DG 29.6 1
verkauft 146 DG 29.6 1
verkauft 147 DG 50.5 2
verkauft 148 DG 45.6 3
verkauft 149 DG 53.2 3
verkauft 150 DG 43.1 2

Legende

frei
verkauft

Das Objekt

Im Dresdner Stadtteil Striesen siedelten sich bereits ab Ende der 1890er Jahre verschiedene Unternehmen der Zigaretten- und optischen Industrie an. Prägende Industriebauten in dem Viertel südlich der Schandauer Straße sind die ehemaligen Ernemann-Werke (die heutigen Technischen Sammlungen) sowie die Zigarettenfabrik Jasmatzi – Ihre zukünftige Immobilie. Der Gebäuderiegel an der Schandauer Straße (68) wurde um das 19. Jahrhundert durch den Griechen Georg Anton Jasmatzi errichtet. Durch eine Brücke (Verbindungsgang) ist dieses Gebäude mit dem Erweiterungsbau an der Glashütter Straße verbunden. Mit der Sanierung des Bestandsgebäudes und der 2 Neubauten sowie einer zweistöckigen Tiefgarage die unter dem gesamten Neubau entsteht, wird das Bauprojekt „Neue Tabakfabrik f6 Dresden“ vollendet. Mit einer Gesamtfläche von ca. 6.591 m² erstreckt sich das Grundstück im Herzen von Striesen-Ost, einer der gefragtesten Wohngegenden der sächsischen Landeshauptstadt mit perfekter Infrastruktur und einer optimalen verkehrstechnischen Anbindung. Nach der Sanierung des nicht unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäudes verfügt das historische Gebäude über 110 modern ausgestattete Eigentumswohnungen und 6 Gewerbeeinheiten im Sockelund Erdgeschoss. Die beiden Neubauten erhalten 40 individuelle moderne Wohnungen. Die unter den gesamten Neubau befindlichen Tiefgaragenstellplätze werden individuell den einzelnen Wohnungen nach Bedarf zugeordnet.

In der „Neuen Tabakfabrik f6 Dresden“ entstehen ideal durchdachte 1- bis 4-Raumwohnungen mit Wohnflächen von 19 m² bis 79 m², barrierearm und teils mit Balkon(en) bzw. Loggien. Alle Wohnungen sind bequem über einen Aufzug zu erreichen. So ist für alle Altersklassen ein optimaler Zugang gewährleistet. Sonnenschutz an den Fenstern, Echtholzparkett, Fußbodenheizung, sowie innovative Haustechnik in der Grundausstattung tragen zu einer hohen Lebensqualität der zukünftigen Bewohner bei. Je Etage befinden sich Waschräume mit bereitgestellten Industriewaschmaschinen (Münzeinwurf) zur freien Verwendung. Teilweise werden in einzelnen Wohnungen zusätzliche Waschmaschinenanschlüsse installiert.

Das Highlight ist die große Dachterrasse, die für alle Bewohner des Bestandsgebäudes zugänglich ist. Dieser Bestandsbau samt dem Neubauvorhaben bilden zusammen eine Eigentümergemeinschaft. In der Teilungserklärung wird eine individuelle Kostenregelung vorgenommen. Die Darstellung des Neubauss erfolgt über ein separates Exposé.

Der Standort

Der Stadtteil Striesen gehört – neben dem noblen Weißen Hirsch und dem angrenzenden Blasewitz – zweifellos zu den attraktivsten und dicht besiedeltsten Wohngebieten der sächsischen Landeshauptstadt. Seit der Eingemeindung nach Dresden im Jahre 1892 entstanden hier vor allem während der Gründerzeit repräsentative villenartige Stadthäuser, die das Stadtviertel bis heute prägen - im Volksmund auch Striesener Würfel benannt. Ein großer Teil der Bebauung überstand den Zweiten Weltkrieg unversehrt.

Die Mehrfamilienhäuser im Gründerzeit- und Jugendstil mit üppigen Straßen- und Gartenbegrünungen sowie die ausgezeichnete Lage des ehemaligen Beamtenviertels zwischen dem Stadtzentrum und der Elbe ließen Striesen zu einem Favoriten auf dem Dresdner Immobilienmarkt werden.

Mit der politischen Wende begann die hochwertige Sanierung des Stadtviertels. Bis heute wurden über 95 % der historischen Häuser mit ihren reich gegliederten Fassaden, Erkern und Balkonen liebevoll restauriert und die großzügig geschnittenen und erstklassig ausgestatteten Wohnungen aufwendig saniert. In den wenigen Lücken fügen sich attraktive Neubauten harmonisch in die vorhandene Baustruktur ein.

Die Infrastruktur Striesens ist hervorragend entwickelt. So findet man in Striesen sämtliche Einrichtungen für den täglichen Bedarf in fußläufiger Entfernung. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants prägen den Stadtteil. Die medizinische Versorgung ist exzellent. Das Uniklinikum Dresden befindet sich in der direkten Nachbarschaft. Die Anbindung an den sehr guten Dresdner öffentlichen Nahverkehr ist ausgezeichnet. Schillerplatz Umgebungsarchitektur.

Striesen ist auch ein "junger" Stadtteil. Hier wohnen viele Familien mit Kindern. Entsprechend groß ist die Anzahl an vorschulischen wie schulischen Einrichtungen. Viele Schulen, Gymnasien und Kindergärten wurden in den letzten Jahren saniert und so auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Striesen ist geprägt von schönen alten Straßenbäumen, historischen Gaslaternen und gepflegten Garten- und Parkanlagen. Der nur wenige Fußminuten entfernte Hermann-Seidel-Park oder der Waldpark lädt zur Erholung um die Ecke ein.

Der in der Nähe liegende Große Garten - ein Park barocken Ursprungs - bietet zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten und ist mit einer Fläche von zwei Quadratkilometern Dresdens größte innerstädtische Parkanlage. Auch die Elbwiesen, der Dresdner Zoo und das historische Stadtzentrum sind in wenigen Minuten mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Die Dynamik des Wirtschaftsstandortes Dresden sowie die hohe Wohnund Lebensqualität sind beispiellos in den Neuen Bundesländern und führen auch zukünftig zu einer weiter steigenden Nachfrage nach Wohnraum.

Gebäudehistorie

Das Industriegebäude - Zeugnis einer bewegten Geschichte Mit dem Namen Jasmatzi verbinden viele alte Dresdner die Blüte der hiesigen Tabakindustrie. Die Residenzstadt galt Anfang des 20. Jahrhunderts als deutsche „Zigaretten-Hauptstadt“. 1862 wurde hier Deutschlands erste Zigarettenfabrik gegründet. Viele weitere folgten, insbesondere im Stadtteil Striesen. Die 141 Dresdner Zigarettenfabriken im Jahr 1925 waren nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber für rund ein Viertel der Dresdner Arbeiterschaft, sondern auch Impulsgeber für das Entstehen des Dresdner Verpackungsmaschinenbaus. Die Firma Jasmatzi wurde 1880 von Georg Anton Jasmatzi als kleines Handwerksunternehmen gegründet. Der aus Griechenland stammende Unternehmer war seit 1868 als Werksmeister in der Firma "Compagnie Laferme" von Joseph von Hupmann beschäftigt, machte sich dann jedoch selbständig. Zunächst verkaufte er in einem kleinen Laden auf der Waisenhausstraße selbst hergestellte Zigarren, die reißenden Absatz fanden. 1889 ermöglichte ihm sein geschäftlicher Erfolg zunächst den Erwerb eines Grundstückes an der Blasewitzer Straße 17. 1900 folgten weitere Produktionsgebäude an der Schandauer Straße 68 und der Glashütter Straße 94. Die Planungen stammten vom Dresdner Architektenbüro Rose & Röhle. Ein Verbindungsgang über die Straße verbindet das Haus mit einem 1912 von Lossow & Kühne errichteten Erweiterungsbau. In der Folgezeit entwickelte sich die Firma zum bedeutendsten Striesener Tabakunternehmen. Hergestellt und in alle Welt exportiert wurden Zigaretten der Marken "Cheops", "Sphinx" und "Ramses". Jasmatzi galt als Vorzeigeunternehmer und war zugleich griechischer Konsul in Sachsen. Nachdem das Familienunternehmen 1901 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden war, verließ er bereits ein Jahr später die Firma und gründete 1907 wieder einen eigenen Betrieb zur Herstellung von Zigarettenmaschinen ("Georg Jasmatzi & Söhne"). 1915 kam die Jasmatzi AG in den Besitz der Deutschen Bank und erwarb zahlreiche weitere Tabakhersteller. Zu diesen gehörten u.a. die Dresdner Josetti Cigarettenfabrik, die Tabak- und Cigarettenfabrik Sulima, die Delta Cigarettenfabrik sowie die Firma Constantin in Hannover. 1925 schloss man einen Vertrag mit dem Reemtsma-Konzern ab, der wenig später Teile der Markenrechte übernahm und die Jasmatzi AG 1935 endgültig als Zweigwerk in den Konzern eingliederte.

Das nach 1945 enteignete und verstaatlichte Unternehmen gehörte ab 1959 als Werk I zum VEB Vereinigte Dresdner Zigarettenfabriken. Im früheren Hauptgebäude der Firma Jasmatzi entstand der Sitz dieses Unternehmens. Nach der politischen Wende übernahm die Phillip Morris GmbH aus München die Gebäude und die Markenrechte an den Sorten "f6", "Karo" und "Juwel". Die Zigarettenfabrik wurde vollständig saniert und für den internationalen Wettbewerb fit gemacht. 110 Mio. Mark flossen dabei in die Modernisierung der Technik und Gebäude sowie Qualifizierung der Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erwarb das auf Altbausanierung spezialisierte Immobilienunternehmen USD Immobilien GmbH den Gebäudeanteil Schandauer Straße 68/ Gottleubaer Straße 10, 12/ Glashütter Straße 93 mit dem Ziel, modernen Wohnraum zu schaffen und Dresden wieder ein Stück zu verschönern - USD - Unser schönes Dresden!

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